Er bezeichnete die Ausschreitungen als „Alarmsignal für den Rechtsstaat“ und forderte eine „harte Strafe“ für die Täter. Zick sagt, dass die Gewalt klar von jungen Männern ausgegangen sei. 22.06.2020. Im Westen von Aachen bis Ostwestfalen-Lippe. Multikulti hat seine klaren Grenzen in den geltenden Gesetzen“, es gebe „jedenfalls in Stuttgart und in Baden-Württemberg keinerlei Rabatt“. Die übrigen waren Staatsbürger unter anderem von Bosnien, Portugal, dem Iran, dem Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan. Stuttgart/Berlin. Es gibt Kritik daran, wohin das überhaupt führt. [1] 25 Personen wurden in der Nacht festgenommen. September und den Stichwahlen am 27. [17][18][7] Sie ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart unter anderem wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs[19], versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie des besonders schweren Fall des Diebstahls. Nach der Randalenacht in der Stuttgarter Innenstadt im Juni hat die Polizei inzwischen 100 Beteiligte identifiziert. Die App WDR aktuell bietet Ihnen dafür immer die passenden Nachrichten. [26], Bis einschließlich November wurden 106 Tatverdächtige ermittelt. [1] Drei Wochen zuvor war es bereits zu einem Konflikt gekommen. Krawalle in Stuttgart und Frankfurt Freiwillige in Corona-Impfzentren: Wer spritzt da eigentlich? Zu den Ausschreitungen und Plünderungen in Stuttgart kam es in der Nacht vom 20. auf den 21. Verfügbar bis 22.06.2021. Randalierer warfen Stangen, Pfosten, Flaschen und Pflastersteine. [37] FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke forderte Strobl auf, während dieser ausführlich über „die getroffenen Maßnahmen zum Schutz von Gesellschaft und Polizei“ zu berichten. Die Betrachtung des soziologischen Umfeldes sei in solchen Fällen polizeilicher Standard. [1][6] Zwölf Streifenwagen wurden teilweise erheblich beschädigt, 32 Polizisten verletzt,[7] ein Polizeibeamter erlitt einen Bruch des Handgelenks. Etwa 40 Geschäfte waren betroffen, neun wurden in unterschiedlichem Ausmaß geplündert, wodurch ein Schaden in Höhe eines sechs- bis siebenstelligen Betrags entstand. Bei Straßenschlachten mit der Polizei haben in der Nacht zum Sonntag dutzende gewalttätige Kleingruppen die Stuttgarter Innenstadt verwüstet … Tübingen / Stuttgart: Palmer zu Ausschreitungen in der Landeshauptstadt ... sich nach den Ausschreitungen und Krawallen von Stuttgart nicht auch mit der Herkunft der Täter zu befassen. In der Nacht vom 30. auf den 31. Juli 2020 konnten insgesamt 37 Tatverdächtige ermittelt werden, 14 von ihnen befinden sich in Untersuchungshaft, darunter eine Frau. Nach den Straßenkrawallen in Stuttgart erwägt der Polizeipräsident, die Herkunft der Verdächtigen zu recherchieren. Alle Lokalzeit-Sendungen im Überlick. Zudem seien Jugendliche „in der Corona-Debatte bisher weitgehend vergessen worden“, indem ihre „Lebenslagen und die Einschnitte im Alltag“ unbeachtet blieben. ... Auch Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sieht durchaus einen Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Gewaltbereitschaft der Täter. [22], Stuttgarts Polizeipräsident Franz Lutz sprach am 9. Stuttgart: Brutale Ausschreitungen – Antifa als Rädelsführer? Davon sollen sich 100 unmittelbar an den Ausschreitungen beteiligt haben. [5] In den darauf folgenden Ausschreitungen zogen gegen Mitternacht randalierende Gruppen meist junger Männer, unter anderem vom Eckensee im Oberen Schlossgarten kommend, durch die Innenstadt. [16], Die Feuerwehr Stuttgart und das Technische Hilfswerk sicherten Schaufensterscheiben und halfen bei den Aufräumarbeiten. Es sind Bilder von zersprungenen Scheiben, auf dem Asphalt verteilten Gegenständen und mehreren hundert Menschen, die im Dunklen randalieren. Um 6:30 Uhr sortieren dir Caro, Jan, Lisa oder Robert den Tag. [23] Der Ankündigung vorausgegangen war ein Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion vom 3. Zu dem Ereignis wurden Parallelen zu den Vorkommnissen in Stuttgart gezogen. [29][30], Am 2. Wenn sich die Polizei bei den Ermittlungen in Stuttgart auf die ethnische Herkunft der Eltern von Tatverdächtigen konzentriert, dann ist das weder gerecht, noch verhindert es Kriminalität. Update vom 23. Zwei waren Frauen. Nach Angaben der Polizei waren auf dem Höhepunkt der Ausschreitungen insgesamt 400–500 Personen beteiligt. September. Ausschreitungen: Randale und Plünderungen in Stuttgart Stuttgart Ausschreitungen. Laut Polizei solidarisierten sich daraufhin etwa 200 bis 300 Personen und stellten sich gegen die Polizei. Autos und Läden beschädigt. Das müsse noch genauer untersucht werden. ... Netzwerken massenhaft geteilten Videos dürften die Ermittler noch weitere Täter dingfest machen. [15] Manche Täter vermummten sich mit Sturmhauben oder anderen Kleidungsstücken. Seine Aussagen stoßen auf Kritik. [12][13], Einige Tätergruppen riefen, wie auf Videoaufnahmen zu sehen ist, „Allahu akbar“, „fuck the police“, „fuck the system“ sowie „A.C.A.B.“ („All Cops Are Bastards“). Nach schrittweisen Lockerungen gab es seit etwa vier Wochen wieder vermehrt Gruppen, die sich in der Innenstadt zum öffentlichen Feiern trafen, weshalb die Polizeipräsenz erhöht worden war. Zu brutalen Angriffen auf die Polizei und Plünderungen kam es in der vergangenen Nacht in Stuttgart. Es müssten sogenannte Warnschussarreste verhängt werden, fordert … Zick erklärt noch einen weiteren psychologischen Effekt: Die jungen Männer hätten im Verlauf der Ausschreitungen ausgeblendet, dass sie anderen schaden. Die Ausschreitungen in Stuttgart in der Nacht zum 21. Das Urteil ist aufgrund einer Berufung (Stand 10. Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurden Veranstaltungs-, Kontakt- und Versammlungsverbote erlassen, die auch das Stuttgarter Nachtleben praktisch zum Erliegen brachten. Juli 2020, in dem u. a. die Frage gestellt wurde: „Wie viele der Festgenommenen sind Deutsche ohne Migrationshintergrund?“[24] 05:39 Min.. [38][39] Die SPD im Landtag sprach von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“. Mehrere Zeugen und Hinweise deuten auf eine Verwicklung der Antifa hin, einer gewaltbereiten Organisation, deren Verbot vom Deutschen Bundestag am Freitag abgelehnt worden war.“ Die schweren Ausschreitungen von Stuttgart und ihre Folgen. Zwölf Personen haben die deutsche Staats-Bürgerschaft, die anderen zwölf sind anderer Herkunft. [17][18] 15 der vorläufig Festgenommenen waren polizeibekannt, darunter zwei ausreisepflichtige Ausländer. Auch am dritten Wochenende nach den Ausschreitungen in Stuttgart ist es wieder zu einer Randale gekommen. Man werde gegen die Täter „mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln des Rechtsstaates vorgehen.“[18] Im Interview mit der Bild-Zeitung forderte Strobl, man sollte „es mit Multikulti nicht übertreiben. Welche Rolle die Nationalität der Männer bei den Ausschreitungen gespielt habe, sei noch unklar. Rettungskräfte wurden dabei behindert und angegriffen; mindestens ein Rettungswagen wurde schwer beschädigt. Auch die eigene Inszenierung der öffentlichen Gewalt spiele eine Rolle, also ob die Männer sich danach auf Fotos und Videos in sozialen Medien sehen. [34], Kontrovers diskutiert wurde die von Lutz angekündigte Recherche bei Standesämtern, um einen möglichen Migrationshintergrund der Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit festzustellen. Schon früher habe es Gewaltausbrüche im öffentlichen Raum gegeben, die zum Teil schlimmer ausfielen: „Wenn ich an 1962 denke, die berühmten Schwabinger Krawalle, da ist mehr passiert als jetzt in Stuttgart.“[44] Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in den Coronavirus-Beschränkungen eine Ursache: „Da ist viel aufgestauter Ärger vorhanden“, da es „viele Verlierer durch Corona“ gäbe. Der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch findet daher klare Worte: „Die Randalenacht am 20. Zick betont noch, dass die Gewalt in Stuttgart nicht für einen Anstieg im Bereich der Jugendgewalt stehe: Dort gebe es insgesamt rückläufige Zahlen. Es kann auch zeigen, dass man den öffentlichen Raum unter Kontrolle hat und nicht die Polizei." Am Anfang der Ausschreitungen stand die polizeiliche Drogenkontrolle eines 17-Jährigen. Sie ermittelt gegen 50 Personen. Das bedeutet nicht, dass Menschen, die normalerweise gerne feiern gehen, sich jetzt an solchen Ausschreitungen beteiligen. Hinzu käme, dass Menschen, die „wie eingesperrt“ waren, aggressiver seien. In Stuttgart wird es künftig an zentralen Plätzen Kameras geben, um nachts neue Ausschreitungen zu verhindern. Zick erklärt, dass die Drogenkontrolle der Polizei bei dem 17-Jährigen dazu geführt habe, dass sich viele junge Männer mit ihm identifiziert hätten. Juni 2020 in Stuttgart-Mitte. Der Polizei liegt eine Statistik über die Verdächtigen der Krawallnacht in Stuttgart vor. ... Aus den Ausschreitungen will Stuttgart nun Konsequenzen ziehen und die Präsenz der Polizei deutlich erhöhen. [6] Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellte sich hinter die Polizeibeamten und sagte: „Gewalt, Vandalismus, schiere Brutalität – wie am Wochenende in Stuttgart gesehen – müssen mit aller Härte des Rechtsstaats verfolgt und bestraft werden.“[43], Der Polizeiwissenschaftler Rafael Behr von der Akademie der Polizei Hamburg widersprach Aussagen seitens der Politik und bezeichnete sie teilweise als Übertreibungen. Wir haben die Themen des Tages im Blick und stehen ziemlich früh auf, um sie dir zum Frühstück, im Bad oder auf dem Weg zur Arbeit zu servieren. Bei den Plünderungen und Ausschreitungen in Stuttgart haben sich zwei Gruppen vereinigt, die an die Stelle der Herrschaft des Rechts, das Recht des Stärkeren setzen wollen. mehr, Du willst wissen, was gerade wichtig in NRW ist? [4][14] Die Polizei habe die Kontrolle[8] erst gegen 04:30 nach eigenen Angaben zurückgewonnen. [41], Die Bundesregierung verurteilte die Ausschreitungen und Plünderungen. Juni 2020 statt, als Ausländer, Asylanten und Linksextreme Teile der baden-württembergischen Landeshauptstadt verwüsteten und Geschäfte plünderten. [1] Als Grund nannte er neben dem Alkoholkonsum, dass für einen Teil der jungen Männer Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei offenbar zur Selbstinszenierung in den sozialen Medien gehöre. [1][3][4] Erst nachgeforderten Einsatzkräften gelang es, auch unter Einsatz von unmittelbarem Zwang und Pfefferspray, die randalierende Menge von den einschreitenden Polizisten in Richtung Schlossplatz wegzudrängen. Juni haben bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. WDR 5. Die Bilder aus der Stuttgarter Innenstadt können uns nicht kalt lassen.“[37] Innenminister Thomas Strobl sprach von Ausschreitungen einer „bisher noch nie da gewesenen Qualität.“ Die Ermittlungen befänden sich noch ganz am Anfang. Die Ausschreitungen in Stuttgart in der Nacht vom 20. auf den 21. [42] Bundesinnenminister Horst Seehofer besuchte Stuttgart am Montag nach den Ereignissen. Sie möchten eine App, die Sie so durch den Tag in NRW begleitet, dass Sie jederzeit mitreden können? 113 Tage nach Krawall-Nacht in Stuttgart: 100 Verdächtige ermittelt – einige sitzen in U-Haft. [27] 83 Tatverdächtigen haben Angaben des Innenministeriums zufolge einen gesicherten Migrationshintergrund, wobei die Definition des Migrationshintergrunds jener des Statistischen Bundesamts entspricht. Einer fehlt aber noch auf der Liste. mehr, Start-up Frogsewer: Was bisher geschah (2017), November in NRW: Zu warm, zu sonnig, zu trocken. Als die Polizei einschritt, wurden Steine und Flaschen auf die Einsatzbeamten geworfen. Randalierer und Plünderer verwüsten Stuttgarts Innenstadt. Er bezeichnete die Ausschreitungen als „Alarmsignal für den Rechtsstaat“ und forderte eine „harte Strafe“ für die Täter. September 2010. Frau beim Klettern in Herdecke abgestürzt und schwer verletzt, WDRforyou: Viersprachiges Angebot für Flüchtlinge, Gewaltforscher Zick: Junge Menschen hatten gemeinsames Feindbild der Polizei, Ausschreitungen als gemeinsames emotionales Erlebnis. Durch die Relativierung von Gewalt gegen die Polizei verändere sich auch die Stimmung in der Bevölkerung - diese veränderte Stimmung sei in Stuttgart nun für eigene Gewaltfantasien ausgenutzt worden: 19 Polizisten wurden verletzt. Zick hält es für irreführend, den Migrationshintergrund als wesentlichen Faktor der Gewalteskalation zu sehen. Juli im Gemeinderat Stuttgart von „bundesweiten Recherchen bei Standesämtern, um den Migrationshintergrund (einzelner Tatverdächtiger) festzustellen“. Die Ausschreitungen und Krawall-Exzesse in der Innenstadt haben einen Millionenschaden angerichtet. ... Wann wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen Die Herkunft eines Tatverdächtigen zu nennen, fällt Journalisten oft … Einsatzkräfte nannten die Lage 'außer Kontrolle'. |  [10] Juli 2020 kam es zu Ausschreitungen auf dem Opernplatz in Frankfurt, bei denen ursprünglich aufgrund einer Schlägerei eingreifende Polizisten aus der Menge der dort Feiernden attackiert wurden. Sie erklären und diskutieren, damit du danach weißt, was heute los ist. Nach den Stuttgarter Krawallen will die Polizei die Herkunft der Tatverdächtigen klären. [27], Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, verstärkte die Polizei ihre Präsenz in Stuttgart. Juni 2020 15:00) – YouTube-Video der Tagesschau, Stuttgarter Zeitung - Krawalle in Stuttgart - Viele Randalierer waren betrunken - Hintergründe zur Herkunft (red/dpa/lsw, Stand 23.06.2020 - 14:15 Uhr), Focus Artikel - Polizei hat Stuttgart-Lage im Griff - ein einziges Mal fühlte ich mich alleingelassen (Stand 27.06.2020 - 19:39 Uhr), Stuttgarter Zeitung - Erneute Auseinandersetzungen in der City fordern mehrere Verletzte (Stand 11.07.2020 - 07:35 Uhr), https://www.spiegel.de/panorama/justiz/stuttgart-verletzte-und-pluenderungen-bei-ausschreitungen-a-be8c0389-4987-4cff-93ce-6ac5c1e7911f, Anna Hell: "Krawalle in Stuttgart: Polizei schließt politische Motivation aus", Rüdiger Soldt: "Das sind die Verdächtigen der Krawallnacht in Stuttgart", https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ausschreitungen_und_Plünderungen_in_Stuttgart_2020&oldid=205400111, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. [9] Der Rettungsdienst versorgte sechs Verletzte, einige weitere begaben sich selber zur Behandlung ins Krankenhaus. Bei zwei Personen konnte der Hintergrund noch nicht geklärt werden. [14] Die Polizei schließt eine politische oder religiöse Motivation der Ausschreitungen aus. mehr, Was wird heute wichtig? [11] Zwölf der Festgenommenen besaßen laut Polizeivizepräsident Thomas Berger die deutsche Staatsangehörigkeit, wovon drei einen Migrationshintergrund hatten. |  Ausschreitungen in Stuttgart. Zudem standen Wasserwerfer als „Ultima Ratio“ in Bereitstellung. Dies hat auch mit unserer vielgeliebten Freiheit und Liberalität zu tun und nicht zuletzt mit den Erziehungsmethoden, die da heißen " Laß den Kevin sich entwickeln". Die schweren Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt in der Nacht von Samstag auf Sonntag (21.06.2020) lösen bundesweit Protest und Empörung aus. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellte sich hinter die Polizeibeamten und sagte: „Gewalt, Vandalismus, schiere Brutalität – wie am Wochenende in Stuttgart … So sah der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill die beide Vorfälle als Beispiele für die aus seiner Sicht seit Jahren steigenden Gewalt gegen Einsatzkräfte.[48]. Vom Münsterland im Norden bis Südwestfalen und die Eifel. [31], Stuttgarts Polizeipräsident Franz Lutz sagte, solche Geschehnisse habe er in 46 Dienstjahren nicht erlebt. Mansour betont, dass die Motive der Männer nicht einheitlich seien: Manche hätten eine linksradikale Ausrichtung, andere religiöse Motive. [47], In der Nacht zum 19. ‚Stuttgart Riots‘: Sozialer Hintergrund der Täter ist für Prävention wichtig Linke Politiker gegen sachgerechte Aufklärung der Randale Eigentlich war es zu erwarten: Kaum machen sich Polizei, Justiz und Wissenschaft daran, die Hintergründe der Stuttgarter Krawalle aufzuklären, da marschieren linke Politiker auf, um dies zu verhindern. Juni, 10.05 Uhr: Die heftigen Ausschreitungen in Stuttgart sorgten für Entsetzten.Nachdem 400 bis 500 Menschen mit der Polizei aneinander geraten, … ... zwölf sind anderer Herkunft. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl sieht wenig Anzeichen für eine politische Motivation der Täter.. Horst Seehofer will sich nach den Ausschreitungen in Stuttgart ein Bild von der Lage an Ort und Stelle machen. Insgesamt beschädigten die Täter 30 Geschäfte und Einrichtungen, darunter Juweliere, Klamotten-Shops und Handy-Läden. "Egal, woher die … Die Krawalle in Frankfurt und Stuttgart werfen die Frage nach den Konsequenzen für die Randalierer auf. Dieses Element beinhaltet Daten von YouTube. Nach Ausschreitungen in Landeshauptstadt: Stuttgarter Ermittlungsmethoden. Stuttgart-Randale: Polizei ermittelt Hintergründe der Täter – Kritik Stuttgart-Randale : Polizei nimmt Herkunft der Verdächtigen unter die Lupe – viel Kritik 12.07.20, 19:43 Uhr mehr, Auf der Landespolitikseite finden Sie WDR-Berichte, Videos und Audios zu den wichtigen, aktuellen landespolitschen Themen. Sie beantragte wie die FDP eine Sondersitzung des Parlaments. November) noch nicht rechtskräftig. mehr, Informationen rund um das Coronavirus: Hier erfahren Sie, wie sich Covid-19 weltweit und in NRW ausbreitet - und wie die Menschen in NRW mit der Pandemie umgehen. |  Stuttgart: Herkunft der Tatverdächtigen bekannt - Details überraschen. 500 Personen auf dem Schloßplatz auf und missachteten Corona-Auflagen. [21] Bis zum 1. Laut der Polizei stammen die Täter aus verschiedenen Nationen – darunter Somalia, Bosnien und Afghanistan. Es seien auch junge Frauen vor Ort gewesen, die am Rand gestanden hätten. Die Gewaltnacht in Stuttgart fand in der Nacht der Sommersonnenwende vom 20. auf den 21. [2], Im Oberen Schlossgarten, im Sommer ein beliebter Platz bei Feiernden, führten Polizisten gegen 23:30 Uhr eine Drogenkontrolle bei einem 17-Jährigen durch. |  Sie können die Einbettung auf unserer Datenschutzseite deaktivieren. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart Germany: Constanze von Bullion, Nina von Hardenberg, Claudia Henzler: tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016, Ausschreitungen auf dem Opernplatz in Frankfurt, SWR-Live-Blog zu Krawallen in Stuttgarts Innenstadt mit Video, Pressekonferenz der Polizei (51:20 Minuten, Stand 21. Er fügte hinzu: „Diese Taten gegen Menschen und Sachen sind kriminelle Akte, die konsequent verfolgt und verurteilt gehören. Von den 50 hatten 8 keinen Migrationshintergrund, weitere 20 waren keine deutschen Staatsbürger, sie stammten aus Nigeria, Afghanistan, dem Irak, Portugal, Kroatien, Griechenland, Bosnien-Hercegovina, Polen, Rumänien, Marokko, Somalia und Lettland. Und das kurz und bündig? [33] Hans-Jürgen Kirstein, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, sagte: „Es ist nicht hinnehmbar, dass es massive Angriffe auf Kolleginnen und Kollegen gibt und zu Beschädigungen und Plünderungen von Ladengeschäften kommt … Das ist nicht nur ein Angriff auf Menschen und Sachen, sondern auch auf unseren Rechtsstaat!“[16] Ralf Kusterer, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft sprach von „jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund“, welche die Polizei in den vergangenen Wochen vermehrt beschäftigt und der Stadtverwaltung seit Langem bekannt gewesen seien. Debatte um Herkunft der Täter. Und mir ist es völlig egal, ob der Täter Daniel oder Mohammed heißt - für solche Taten müssen hohe Strafen erfolgen, völlig unabhängig von Herkunft, Ethnie. Stattdessen sei die Gewalt zum gemeinsamen emotionalen Erlebnis geworden: "Auf einmal fühlt man sich mächtig und stark. Juli 2020 schloss die Stadt Stuttgart mit dem Land Baden-Württemberg eine Sicherheitspartnerschaft ab, um die Sicherheit, etwa durch Präsenzstreifen, Schwerpunktaktionen und Videoüberwachung, mittelfristig zu verbessern. ... dass ihr Einschreiten in keinem Zusammenhang mit der Herkunft der Täter stehe. Vorerst hat sich die Lage wieder beruhigt. mehr, Alles zu den Kommunalwahlen 2020 in Nordrhein-Westfalen: Nachrichten, Analysen, Prognosen und Ergebnisse zu den Wahlen am 13. Es gibt kein klares Ja oder Nein. Mehrere der Verdächtigen waren geduldete Personen, die im Zuge der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 ins Land gekommen waren. [9] Außerdem richtete die Polizei ein Hinweisportal ein, auf dem Zeugen sich melden und Videos hochladen können. Horst Seehofer will sich nach den Ausschreitungen in Stuttgart ein Bild von der Lage an Ort und Stelle machen. Der Journalist Johannes Schneider bezeichnete das als strukturellen Rassismus. Ahmed Mansour, Psychologe, über die Ausschreitungen in Stuttgart ARD-Morgenmagazin, 22.06.2020 Download der Videodatei Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an: 14.08.2020 18:14 Dabei soll über ein Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen sowie eine stärkere Videoüberwachung dieser Plätze diskutiert werden. Ausschreitungen in Stuttgart: Wie entstand die Gewalt? Dutzende … Schwerpunkte waren der Schloßplatz und die Einkaufsmeile Königstraße. Acht der 50 Tatverdächtigen aus der Krawall-Nacht in Stuttgart sind Deutsche ohne Migrationshintergrund. [45] Der Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick nennt es irreführend, den Migrationshintergrund als wesentlichen Faktor der Gewalteskalation zu sehen. Fast 40 Menschen werden vorläufig festgenommen, sind … [1][4][6][8] Ein sechzehnjähriger Deutscher soll einem bereits am Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten haben. [4] Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach von einem „brutalen Ausbruch der Gewalt“. Stuttgart Nach Angaben der Polizei haben sich 400 bis 500 Personen an den Ausschreitungen auf dem Stuttgarter Schlossplatz beteiligt. Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von linouge, 10. Diese Seite wurde zuletzt am 11. Was musst du wissen, um mitreden zu können? Laut Mansour verunglimpfen einige Gruppen in Deutschland die Polizei nun seit einigen Wochen, Gewalt gegen Polizisten werde relativiert - vor dem Hintergrund der weltweiten Diskussion über Gewalt, die von der Polizei ausgeht. Mai hielten sich ca. [4], Zur Aufklärung der Straftaten richtete die Polizei die (erst 40-, dann 75-, dann) 111-köpfige Ermittlungsgruppe „Eckensee“ ein, die größte, die in Stuttgart je tätig war. Vielmehr sei von einer spontanen Gruppendynamik Jugendlicher auszugehen, die ein gemeinsames Feindbild gegenüber der Polizei entwickelten. [46] Der Politologe und Jugendforscher Bernd Holthusen (Deutsches Jugendinstitut) sprach ebenso von einer „heterogenen Gruppe“, die sehr unterschiedlich agierte und eine „größere öffentliche Aufmerksamkeit“ erreichte. Und diesen Abwägungsprozess machen wir für Sie transparent und nachvollziehbar. Die Kriminalpolizei ermittelte bis Ende Juli 2020 schließlich 50 Verdächtige, davon 28 aus Stuttgart selbst und 16 aus dem Umland. Mittlerweile hat man, abgesehen von der Herkunft der Täter, den Eindruck, dass immer mehr jungen Menschen Regeln, Anstand und Respekt völlig verloren gehen. [32] Die Stadt Stuttgart plant ein Gremium unter Vorsitz des Oberbürgermeisters und des Polizeipräsidenten. |  Bei einem Ausbruch von Gewalt mitten in Frankfurt werden mindestens fünf Polizisten verletzt. 19 Polizisten wurden von den Randalierern verletzt, einer von ihnen musste den Einsatz wegen einer Handverletzung abbrechen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, sie seien durch nichts zu rechtfertigen. … November 2020 um 01:31 Uhr bearbeitet.
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